Canon goes Real Estate

Neue Produkte für die
Immobilienwirtschaft
Wissen Sie, was eine gedruckte Seite in Ihrem Unternehmen kostet?

Können Sie jederzeit Auskunft darüber geben…
- was Sie eine gedruckte Seite kostet und wie viele Seiten überhaupt gedruckt werden?
- wie hoch der Anteil an Farbdrucken ist?
- wie viele Arbeitsplatzdrucker (z.B. Tintenstrahldrucker) bei Ihnen im Einsatz sind?
- wie hoch die Kosten für Verbrauchsmaterialien all Ihrer Drucker sind?
- wie Sie die Druckkosten erfolgreich senken können?
Nein? Damit sind Sie nicht allein - über 93% aller Firmen kennen Ihre dokumentenbezogenen Kosten nicht.
Druckkosten senken - Profit steigern
Angesichts der hohen Ausgaben lohnt es sich also, diesen Kostenblock genauer zu analysieren und zu verbessern.
Für eine Analyse ist eine Feststellung der Ist-Kosten unerheblich. Ideal wäre es, alle Drucker-bezogenen Ausgaben an einer Kostenstelle zusammenzufassen.
Mit Hilfe intelligenter Software-Lösungen lassen sich mittlerweile sämtliche Druckaufträge - egal ob im Netzwerk oder auf lokalen Druckern - erfassen. Auf diese Weise ist es möglich zu analysieren, wo die meisten Kosten entstehen und wie man diese reduzieren kann. Sämtliche Informationen fließen üblicherweise in ein sogenanntes Outputmanagement Konzept ein.
Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre Infrastrukturkosten
In vielen Fällen mündet eine Analyse der Drucker- & Kopiererinfrastruktur in einer Reduktion der kostspieligen, lokalen Arbeitsplatzdrucker - das Drucken & Kopieren wird soweit wie möglich zentralisiert. Als Faustregel für die maximale Entfernung Arbeitsplatz zu Drucker gilt, dass die Zeit für den Weg zum Drucker nicht länger sein darf, als die Verweildauer beim Drucker selbst.
Auch der häufig vorgeschobene „Druck vertraulicher Unterlagen“ stellt schon lange kein Hindernis mehr dar sich von lokalen Arbeitsplatzdruckern zu trennen: Über sogenannte Secure Printing oder Follow Me Konzepte können Dokumente beispielsweise so lange am Druckserver zurückgehalten werden, bis der Anwender sich an einem beliebigen System im Haus via PIN-Code, Mitarbeiterkarte (Chip/Magnetkarte), oder Fingerabdruck identifiziert hat - so wird unter anderem verhindert, dass Ausdrucke einfach unabgeholt im Ausgabefach liegen bleiben.