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Herwig Teufelsdorfer (Vorstand IVG Austria), Bernhard Berg (Sprecher IVG), Steffen Ricken (Geschäftsführer IVG Institutional Funds), Andreas Rosenberger (Vorstandssprecher IVG Austria AG)




IVG

Investments und Fonds zusammen gerechnet hält der Konzern Gesamt-Assets in der Höhe von 23 Mrd. Euro. 15 Mrd entfallen dabei auf die Fonds (davon 80 % institutionell).

IVG Immobilien AG in Wien

Im Jänner 2011 wurde die Hypo Real Invest von der europaweit agierenden IVG Immobilien AG übernommen. Aus dem Kauf sollen sich Synergieeffekte für beide Seiten ergeben.

 

Größter deutscher Immobilien Fonds

Die ehemalige Hypo Real Invest, die nun unter dem Namen IVG Austria AG agiert, soll sich innerhalb des Konzerns (mit Gesamt-Assets in der Höhe von 23 Mrd. Euro der größte Immobilien Fonds Deutschlands) neben dem österreichischen Markt vor allem auf jene in Tschechien, Polen und Ungarn konzentrieren.

 

Die Konzernstrategie sieht ein Wachstum vor allem über institutionelle Investoren vor. Bei der österreichischen Tochter will man vor allem auf Sortenreinheit bei den Produkten einerseits (Konzentration auf Büro- und Handelsimmobilien), und Diversifikation bei den Mietern andererseits (Mieter aus verschiedenen Branchen) Wert legen, so Herwig Teufelsdorfer, Vorstand der IVG Austria AG.

 

Beiderseitiger Nutzen

Für die Österreich-Tochter bringt der Mutterkonzern vor allem Vorteile durch vorhandene Netzwerke, auch die bestehende Strategie, institutionellen Investoren streng "Immobilien-nahe" Investitionsmöglichkeiten anzubieten passt in das Gesamtkonzept: Im Portfolio sollen sich ausschließlich hochwertige Objekte, die regelmäßige Ausschüttungen ermöglichen, befinden, und auch Sekundäreffekte durch Mieteinnahmen in Frendwährungen will man vermeiden. 

 

Für die deutsche Zentrale soll das Österreich-Investment auch eine "Brücke in ausgewählte Länder des CEE-Raums" sein, wie IVG Vorstandssprecher Bernhard Berg betont.

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