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Serviced Office - Neuer Trend zu Büro-Komplettbetreuung

Flexibilität spielt - gerade in schwierigen Zeiten - eine immer größere Rolle im Wirtschaftsleben. Mit dem Konzept des "servicierten Büros" können Unternehmen auch bei der Gestaltung der Büroflächen und Arbeitsplätze darauf reagieren.

 

Immobilie wird betreut

Entscheidet sich eine Firma für ein "serviced office", werden vom Vermieter nicht nur die Büroflächen zur Verfügung gestellt, sondern auch die entsprechende Infrastruktur: Dies reicht vom Empfang, über die Verwaltung von Lagerflächen und Garagen bis hin zur Bereitstellung eines Konferenzzentrums.

 

Kostenersparnis

Im Schnitt kosten servicierte Büros mit flexiblen Flächen und Verträgen (je nach Lage) pro m² zwischen 1 und 3 Euro weniger als "traditionelle" Büros.

IT & Kommunikation

Ein wesentlicher Unterschied zu herkömmlichen Mietbüros besteht darin, dass beim servicierten Arbeitsplatz auch die komplette IT-Infrastruktur (wie Server, PCs, Internet) und die Grundlagen für eine einheitliche Firmenkommunikation (IP-Telefonie, Fax) bereitgestellt werden. Die gesamte technische liegt somit in den Händen, des Büroanbieters, die Firmen bekommen für sie maßgeschneiderte Lösungen. Auch der Support kommt vom "serviced office"-Anbieter, der Mieter selbst muss sich auch darum nicht mehr kümmern. Gerade kleine Unternehmen, die keine eigene IT-Abteilung haben, können sich so eine Menge Aufwand ersparen.

 

Dienstleistungen

Besonders für kleine Unternehmen stellt die Organisation der Dienstleistungen, die einen reibungsfreien Arbeitsablauf garantieren sollen, eine Belastung dar. Der Vorteil der "serviced offices": Auch dieser Bereich wird den Firmen vom Vermieter abgenommen. Dieser organisiert je nach Bedarf den gesamten Securitybereich (Videoüberwachung, Wachdienst), Hausbetreuung vor Ort, das Sekretariat und Eventbetreuung.

 

Virtual Office

Diese Lösung geht noch einen Schritt weiter und richtet sich an Unternehmen, die nur die "Rund-um"-Infrastruktur eines Büros (Postadresse, Telefonadresse, Organisation von Besprechungsräumen) und maximal über einige wenige (flexible) Arbeitsplätze benötigen. So kann sich etwa ein gestrafftes Backoffice die tatsächlichen Büroflächen mit Außendienstmitarbeitern teilen, die diese nur zeitweise benötigen. Die Organisation des Büroblaufs liegt beim "Vermieter". Anbieter wie der österreichische Marktführer bena, ermöglichen ihren Kunden dabei auch internationale Lösungen, d.h. mit Geschäftsadressen in verschiedenen Ländern.

 



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