Langfristige Aspekte rücken bei der Bewertung einer Gewerbeimmobilie immer mehr in den Vordergrund. Dazu gehört natürlich das Thema Nachhaltigkeit, welches wiederum eng mit den Betriebs- und Energiekosten zusammenhängt. Am Beispiel des eigenen neuen Headquarters in Wien zeigt nun Siemens gemeinsam mit dem Partner Osram auf, wo und wie erhebliche Einsparungen vorgenommen werden können.
Da einem nachhaltigen Gebäude nicht nur das Etikett „Green Building“ umgehängt werden kann, sondern damit auch erhebliches Potential Geld einzusparen verbunden ist, achten vor allem Mieter und Eigner großer Bürogebäude auf entsprechende Möglichkeiten. Im Falle der neuen Siemens City lag der Fokus darauf, beginnend mit der Planung ein Gebäude zu errichten, dass sich durch Effizienz und Schonung der Ressourcen auszeichnet – bis ans Ende seiner Lebensdauer.
Die gewünschten Effekte werden erzielt durch die Erstellung eines Gesamtkonzepts zur Verbrauchsminimierung: Diesem wird die komplette Gebäudeautomation (also Bereiche wie Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik, oder die gesamte Stromverteilung bis zur Beleuchtung) unterstellt. So können im Vergleich zu einem herkömmlichen Gebäude nicht nur der Energieverbrauch sondern auch der CO2-Ausstoß reduziert werden.